Aluminium ist das beste Material für einen Gartentisch, weil pulverbeschichtetes Aluminium weder rostet noch fault — und das ohne jährliche Pflegearbeit.

Aluminium-Gartentische bleiben dauerhaft draußen, ohne dass Frost, Regen oder UV-Strahlung der Oberfläche ernsthaft zusetzt. Massivholz wie Akazie ist optisch wärmer, braucht aber mindestens einmal pro Saison Öl, sonst graut es aus. Stahl ist schwerer und muss verzinkt sein, um Rost standzuhalten. Für alle, die einen Tisch suchen, der mehrere Winter übersteht und dabei pflegeleicht bleibt, ist ein Aluminium-Gestell mit pulverbeschichteter Oberfläche die zuverlässigste Wahl.

  • Aluminium-Gartentische rosten nicht — auch nicht nach mehreren Regensommern ohne Abdeckung.
  • Akazienholz muss ca. 1× jährlich geölt werden, bleibt sonst strukturell intakt, graut aber optisch aus.
  • Verzinkter Stahl für Gartentische sollte mindestens 0,8 mm Wandstärke haben, um Frost standzuhalten.
  • Kunststoff (WPC/Polywood) ist wartungsfrei, aber nicht mit echtem Holz gleichzusetzen — reine Holzoptik.
  • Aluminium-Gartentische wiegen typischerweise 8–18 kg je nach Tischgröße — leichter als vergleichbare Stahl- oder Holzmodelle.

Welches Material passt zu Ihnen?

  • Aluminium wählen, wenn: der Tisch dauerhaft draußen steht, Pflege möglichst entfallen soll und das Gewicht beim Umstellen eine Rolle spielt.
  • Akazienholz wählen, wenn: Optik und Haptik von Naturholz Vorrang haben und Sie bereit sind, den Tisch einmal pro Saison zu ölen.
  • Verzinkten Stahl wählen, wenn: maximale Standfestigkeit gefragt ist — z. B. bei XXL-Tischen über 200 cm — und höheres Gewicht kein Nachteil ist.
  • WPC/Polywood wählen, wenn: Holzoptik gewünscht ist, aber keinerlei Pflege investiert werden soll und ein echtes Holzgefühl keine Rolle spielt.
  • Kombination Aluminium-Gestell mit Keramikplatte wählen, wenn: heiße Töpfe direkt abgestellt werden und die Tischplatte auch nach Jahren ohne Kratzer oder Ausbleichen auskommen soll.